eine umfrage hat ergeben, dass typografische mängel sowohl von profis als auch von laien gleichermaßen erkannt werden. der unterschied besteht jedoch darin, dass die profis in der lage waren auszudrücken, was nicht stimmte, während die laien die unstimmigkeiten spürten, sie aber nicht in worte fassen konnten.*

* page 02/2008, »gute typo – schlechte typo«
nora obergeschwandner, joanneum, graz

 

eine gute typografie, die inhalt und aussage stärkt und den leser unmissverständlich führt, ist grundvoraussetzung für eine gelungene unternehmenskommunikation, sowie wirksame werbemaßnahmen. medienunabhängig.

in einem seminar über typografie, das speziell für nicht-grafiker entwickelt wurde, lernen sie objektive kriterien zur beurteilung von gestaltung kennen. ihr blick wird geschult, sie werden mit den gängigen fachtermini vertraut gemacht und sie erhalten informationen, die sich für ihr unternehmen in barer münze auszahlen können.

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